DAG-Fernsehpreis

Gründungsjahr: 1964, Ort der Verleihung: Hamburg


Hinweis: Die Auszeichnung ruht oder wurde eingestellt
Fördermaßnahme: 1. Hauptpreis
Zielgruppe: Drehbuchautoren
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: jährlich
Reichweite:
   

Beschreibung

Der 1964 gestiftete und zum Jahr 2001 eingestellte Preis wurde alljährlich für Fernseh- oder Dokumentarspiele vergeben, die sich mit zeitkritischen, gesellschaftspolitischen oder historischen Stoffen beschäftigen. Im Laufe von 37 Jahren sind dabei an die Autoren politisch bildender Filme zur Förderung ihrer Arbeit insgesamt rund 550.000 DM ausgeschüttet worden. Nachfolge ist seit 2002 der ver.di-FERNSEHPREIS für Drehbuchautoren und Regieleistungen.

Bewerbung / Teilnahmebedingungen

Bewerbung: Nicht möglich 

Teilnahmebedingungen:
An der Auswahl nehmen Fernsehspiele teil, die in dem Jahr vor der Vergabe der Prämien von deutschen Fernsehanstalten gesendet worden sind und die noch nicht an einer Auswahl für den DAG-Preis teilgenommen haben.

Wer wählt aus?

Vergabe durch: Unabhängige Fachjury

Finanzierung

Träger/Stifter:
Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG) - Bundesvorstand

Spartenzuordnung

Medien/Publizistik > Fernsehen Hauptsparte 
Film > Dokumentarfilm ---------- 
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Hamburg
TEL.: (030) 69 56 30 01
FAX: (030) 695 60
pressestelle [ät] verdi.de
www.verdi.de
Vorsitzender der DAG-Fernsehpreis-Jury DAG-Bundesvorstand
Lutz Freitag
Johannes-Brahms-Platz 1
20355 Hamburg
TEL.: (040) 34 915 (1) 272
FAX: (040) 34 91 52 74
lutz.freitag [ät] dag.de